komilfo .… 03-12-2014

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Nein, die­ses Bild haben wir jetzt auch wie­der nicht. Irgendwo, also, im neb­li­gen fran­zö­si­schen Jura, wo es aus­sieht wie im Saar­land: viel Nichts, mehr geschlos­sene Knei­pen und noch viel mehr unglaub­li­che Weih­nachts­be­leuch­tun­gen; Schlei­fen,  Kut­schen, Lich­ter­bäume mit klet­tern­den Niko­läu­sen … in den win­ter­kah­len Vor­gär­ten tris­ter Drei­zim­mer­hüt­ten an der Durch­gangs­straße– irgendwo dort, also, sieht Anna am Orts­aus­gang und im Vor­bei­fah­ren diese wun­der­bare Inschrift: komilfo.

Ja!  Ich hätte sofort umkeh­ren müs­sen, um die­ses Trans­pa­rent fran­zö­si­scher Schrift­kul­tur im Bild fest­zu­hal­ten. Aber Kame­ras irgendwo weit weg, hin­ten im Auto. Zu läs­tig. Zu spät. Zu schade.

Immer­hin: Uns bleibt die Erin­ne­rung an einen zuge­wan­der­ten Gebirgs­klemp­ner, der in die­ser zugi­gen Gegend nicht nur alle Hei­zungs­fra­gen prompt beant­wor­tet. Wies­sich­gört. Son­dern auch uns Pas­sa­giere an die­sem Ver­spre­chen teil­ha­ben lässt. Tue Gutes, und schreib es Dir auf die Fassade!

Und nun? Nach einer bit­ter­kal­ten Nacht: ein mil­der Früh­herbst­tag in Avi­gnon — zu kalt für die Jah­res­zeit. Aber, ja, alles komil­fot! Vojasch in progress.

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